Montag, 6. Februar 2017

[Rena Larf] Erotisches am Morgen auf LiteraTOUR!


Guten Morgen Ihr Lieben! ❤♥

Heute habe ich auf LIteraTOUR mal einen Auszug aus einer Kurzgeschichte von mir für Euch, damit Ihr prickelnd in den Dienstag starten könnt...
....
Ich habe ein Kribbeln im Bauch und mein Magen zieht sich leicht zusammen. Blitzartig schießen mir Bilder durch den Kopf, die da eigentlich nichts zu suchen haben. Aber ich wehre mich nicht gegen sie.
„Du musst deine nassen Klamotten loswerden!“ flüstere ich leise in sein Ohr und tue so, als wenn es meine Wohnung wäre und fange an mit dem Spiel. Ich seufze leise und mein Blick gleitet abschätzend die Reihe von Knöpfen entlang, die sein Hemd verschließen. Ganz langsam öffne ich den obersten Hemdknopf, wandere mit meinen Fingern ein Stück hinab und versuche mich fieberhaft an dem zweiten.  Ich verliere die Geduld. Den dritten reiße ich einfach auf, ebenso alle anderen.
Wir beide atmen schneller und ich spüre, wie John näher an mich heranrückt.
Mit beiden Händen streife ich sein Hemd von den Schultern. Ich betrachte seinen Oberkörper.
Er ist gut gebaut, nicht zu hager, nicht zu athletisch, aber sehr sportlich. Keiner dieser operativ aufgebesserten California-Körper. Und trotzdem beschleicht mich die Frage, ob an ihm wirklich alles echt ist? Nackt habe ich ihn schließlich noch nie gesehen. Zumindest nicht komplett.
Bei diesem Gedanken muss ich lächeln.
Ich streiche sanft mit den Händen über seine Brust und seinen Bauch und lasse dann meine Hände nach hinten auf seinen anatomisch korrekten Rücken gleiten.
Oh, er fühlt sich so gut an!
Nach all den Jahren, in denen wir uns nicht mehr gesehen haben, ist er ein wirklich tolles Mannsbild geworden. Schmale Nase, geschwungene Lippen, die offensichtlich gerne lächeln. Am dunklen Haaransatz eine kleine Narbe, vom Football, wie ich weiß. Kaum noch wahrnehmbar für diejenigen, die ihn erst flüchtig kennen. Seine Augen sind von erstaunlich langen, dichten Wimpern umgeben, um die ich ihn beneide, darüber schmale, geschwungene Brauen. Sein Kinn ist leicht eckig. Männlich und schön.
Ich lasse meine Finger weiter über Johns Rücken gleiten, spüre die Muskeln unter seiner Haut. Nicht zu viele, gerade passend, als dass es sich nach Implantaten anfühlt. Sehnig, trainiert. Wohl definiert.
Ich lehne mich zu ihm und küsse seinen Hals. Johns Haut schmeckt salzig und warm, und ich sauge seinen warmen, männlichen Geruch in mich auf. Meine Brüste spannen vor Erregung, drücken die kleinen Nippel hart gegen den Stoff meines BHs. Ich halte kurz den Atem an. Spüre mein Herz klopfen.
„Immer noch genauso Besitzergreifend wie früher, Vanna“, sagt er lächelnd, mit dieser weichen, sonoren Stimme.
John streicht mir durch das nasse Haar und schiebt seine Hand unter mein klammes Shirt. Ich weiß nicht, ob ich vor Kälte oder vor Erregung eine Gänsehaut habe, als er mit den Fingerspitzen über meinen Rücken streichelt. Egal. Gewitter hin oder her. John zieht mir das T-Shirt nach oben und ich höre kurz auf, seinen Hals zu küssen, um aus dem feuchten Teil zu schlüpfen.
Wieder küssen wir uns und ich dränge fordernd meinen Körper an Johns warme Haut. Er schmeckt so gut, riecht so herrlich und fühlt sich so unglaublich gut an.
Gott, nun bleib mal auf dem Teppich, Vanna! Es ist nun einmal so, dass John um sein gutes Aussehen weiß, dadurch gibt er sich auch unglaublich selbstbewusst - und das macht ihn so sexy.
Ich ziehe ihn zum Bett, und schiebe dabei meinen nassen Rock hinunter. Mit einem federnden Schritt entledige ich mich des lästigen Teils. Jetzt stehe ich nur im schwarzen Spitzen-BH und Slip vor ihm. Küssend lasse ich meine Hände an seinem Bauch hinab gleiten und knöpfe Johns Hose auf...

Freut Euch auf den Abend...
Eure Rena

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